space ship - Buchheim Museum 
29.07.2018 bis 15.10.2018 - Bernried, Starnberger See - Die Objektinstallation space ship wird als zweite Station schwimmend vor dem Buchheim Museum ankern. Das 7 Meter lange und 5,6 Meter hohe Kunstobjekte greift aktuelle Architekturthemen zum low cost Bauen und schwimmenden Häusern für Flutgebiete auf und ist auf dem See zu besichtigen und für Interessierte mit Boottransfer besuchbar. Markus Heinsdorff wird das space ship an mehreren Tagen im August als Performance bewohnen - Termine siehe Flyer und Buchheim Museum. 2016 war das space ship sechswöchig vor der Pinakothek der Moderne in Zusammenarbeit mit dem Architekturmuseum der Technischen Universität München zu sehen.
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Shelter und Vernacular - Bayerische Architektenkammer BYAK Nürnberg
12.09.2018 - 24.10.2018 - Nach der Ausstellung im Juli/August 2018 in der Baustoffsammlung des Lehrstuhls für Baukonstruktion und BaustoffkundeFakultät für Architektur der Technischen Universität München ist das Projekt nun in erweiterter Form in der Bayerischen Architektenkammer BYAK in Nürnberg zu sehen. Mit beiden Themen – Shelter und Vernacular – setzen sich der Künstler Markus Heinsdorff sowie der Architekt und Publizist Christian Schittich auf ihren Reisen in unterschiedlichste Kulturen mithilfe der Fotografie schon seit Jahrzehnten auseinander. Anhand verschiedener, überwiegend in Bezug auf die verwendeten Baustoffe gegliederter Kategorien, beleuchten sie das Thema  „Einfach Bauen“ aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Fotografien von Markus Heindsdorff und Christian Schittich. 
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Deutsch-Chinesisches Haus - Wiederaufbau [zum Projekt]
2018, Hangzhou, China, neues Museumsquartier - Nach sieben Jahren wurde das Deutsch-Chinesische Haus, das 2010 als zweiter deutscher Pavillon auf der Expo Shanghai stand, in dem neuen Museumsquartier der Stadt Hangzhou (Ostchina) originalgetreu als Ausstellungshalle und Teil der Museumsanlage wiederaufgebaut. Hangzhou ist berühmt für seinen Westsee, der seinerseits schon von Marco Polo beschrieben wurde, und seine Bambuswälder. Zugleich kam ursprünglich ein Großteil der eingesetzten Bambusmaterialien von Produktionsfirmen aus der Region. 

 

tensegrity sphäre [zum Projekt]
2018 - Kugelform mit 4,6 m Durchmesser, bestehend aus 30 Stäben und 30 Seilen. Bei der Konstruktion berührt kein Stab den anderen. Nur über die 10 mm starken und 3 m langen Stahlseile werden die 2,8 m langen Stäbe in Ihrer jeweiligen Position gehalten. Das Außergewöhnliche dieses Prinzips ist die Trennung bzw. die Verbindung von festen und flexiblen Materialien wie Stäbe und Seile und damit die Schaffung einer völlig neuen Konstruktionstechnik. Finanziert und initiiert von der "Bürgerstiftung Kunst für Wiesloch e.V." Das technische Prinzip der Stab-Seil Konstruktion mit der Bezeichnung „Tensegrity“ stammt von dem amerikanischen Konstrukteur, Visionär und Philosoph Buckminster Fuller (1895 -1983), der bis heute als einer der wichtigsten Entwickler geodätischer Kuppeln gilt.

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